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Album Unsere Notfälle
Kleiner Hund zu Tode misshandelt

Von Dennis Vlaminck, 20.08.10, 15:25h, aktualisiert 20.08.10, 16:43h

„Ernie“ ist tot. Spaziergänger hatten den Hund schwerverletzt an der Erft gefunden. 

Er war an einen Baum gebunden und offenbar misshandelt worden. Jetzt haben Tierschützer eine Belohnung ausgesetzt, um den Täter zu finden.
 
Terrier-Mix Ernie ist nach Misshandlungen ins Koma gefallen. (Bild: Privat)
 
Terrier-Mix Ernie ist nach Misshandlungen ins Koma gefallen. (Bild: Privat)Bergheim - „Ernie“ hat vergebens um sein Leben gekämpft. Am vergangenen Mittwoch wurde der Hund an der Erft zwischen Quadrath-Ichendorf und Bergheim von Spaziergängern gegen 12 Uhr gefunden. Er war an einen Baum gebunden. Die Spaziergänger brachten den Yorkshire-Terrier-Mix ins Tierheim nach Niederaußem. Dort fiel der Rüde, den die Tierschützer auf den Namen Ernie tauften, bereits nach kurzer Zeit ins Koma - der etwa vier bis sechs Jahre alte Hund ist offenbar schwer misshandelt worden.
Ein Tierarzt stellte Verletzungen fest, die laut Tierheim auf brutale Art zugefügt worden sein müssen. So fanden sich zahlreiche Blutergüsse und mindestens fünf gebrochene Rippen, davon einige mehrmals, eventuell liegt sogar ein Schädelbruch vor. Ein Stück vom Fußballen wurde weggeschnitten und ein Auge des kleines Tieres ist durch Tritte oder Schläge so stark hervorgequollen, dass er es wohl verlieren wird.

Der stark abgemagerte Ernie war zunächst bei einer Tierheim-Mitarbeiterin untergebracht, wo er mehrere Infusionen bekam. Geholfen hat es letztlich nichts: Am späten Freitagnachmittag ist Ernie gestorben. „Das ist einer der schlimmsten Fälle von Tierquälerei und Misshandlung im Rhein-Erft-Kreis der letzten Jahre“, sagt die Vorsitzende des Tierschutzvereins, Silvia Kemmerling. Der Verein hat Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Tierschützer sind „geschockt über die Brutalität, mit der Ernie fast zu Tode geprügelt wurde“, sagt Kemmerling. Aus eigener Tasche wurde von den Mitgliedern des Vorstandes eine Belohnung von 200 Euro für einen Hinweis ausgesetzt, der zur Ermittlung des Täters führt.

„Wir wollen den Menschen ausfindig machen, der ein wehrloses Tier auf so brutale Art und Weise misshandelt hat, und selbstverständlich auch vor Gericht bringen“, sagt Sebastian Everding, ebenfalls Vorstandsmitglied im Tierschutzverein. „Als besondere Auffälligkeit besaß der Hund einen pink-gefärbten Irokesenschnitt, dieser könnte vielleicht Spaziergängern oder Nachbarn schon einmal aufgefallen sein.“

Das Tierheim-Team freut sich über Hinweise täglich zwischen 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr unter 02271 / 54020 oder per E-Mail.

info@tierheim-bergheim.de

Adresse Tierheim: Tel: 02271 / 5 40 20 Fax: 02271 / 5 25 88 
 Am Villerand
50129 Bergheim
Wer sich in irgend einer Weise beteiligen möchte, kann das bitte bei der oben angegebenen Adresse tun. Danke



Ergänzung vom 21.08.2010:
Die Suche nach Ernies Mörder läuft an
Belohnung wurde erhöht!
Ehrenamtliche des Tierheims in Bergheim-Niederaußem und zahlreiche Anwohner und Tierfreunde suchen den Mörder des kleinen Ernie, der am Freitag nach schweren Misshandlungen seinen Verletzungen erlag. Rund um den Fundort sollen nun Plakate mit Fotos des verstorbenen Tieres und Hinweise zum Tathergang aufgehängt werden. Auch die Belohnung für Hinweise; die zur Ergreifung des Täters führen; konnte auf 300 Euro erhöht werden. Der Verein Denia-Dogs e.V. (www.denia-dogs.de) aus Neuss und seine Vorsitzende Nicole Pulver spendeten weitere 100 Euro dazu. „Wir hoffen mit einer breiten Unterstützungen möglichst bald den Täter ausfindig machen zu können; um so hoffentlich zu verhindern, dass er einem Tier noch einmal so ein Leid zufügen kann,“ äußert sich Vorstandsmitglied Sebastian Everding zu den Bemühungen, diese unmenschliche Tat aufzuklären.
Kleiner Hund schwer misshandelt
„Ernie“ liegt im Koma. Spaziergänger hatten den Hund schwerverletzt an der
Erft gefunden. Er war an einen Baum gebunden und offenbar schwer misshandelt
worden. Jetzt haben Tierschützer eine Belohnung ausgesetzt, um den Täter zu
finden.
Den vollständigen Artikel können Sie sich unter dieser Adresse anschauen:
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1281431638416


--
Tier- und Naturschutzverein Bergheim/Erftkreis e.V.

Adresse Tierheim:
Am Villerand
50129 Bergheim

Tel: 02271 / 5 40 20
Fax: 02271 / 5 25 88

Weitere Informationen unter: www.tierheim-bergheim.de
Wer kennt den Mörder von Ernie !
Von: BRANKA OBRADOVIC [mailto:branka.obradovic@aon.at] 
Gesendet: Montag, 21. Juni 2010 12:47

 

LIEBE TIERFREUNDE--------------------DANKE FÜR DIE UNTERZEICHNUNG  DER PETITION !!!

 

.

Ich war jetzt drei Wochen in Serbien und ich muss Ihnen sagen: Das Leben der Haus-und Srassentiere ( besonders Hunde) ist dort die Hölle.

Tag und Nacht heulen und winseln an die Kette angebundene Hunde. Sie haben weder Wasser noch Futter-und dass bei 36 ° Hitze. 

Wenn das Heulen für die Leute zu störend wird, dann werden die Hunde einfach auf die Straße geschmissen. Auch Hunde die Zecken haben, werden  weit von zuhause weggeführt und dort in fremder Umgebung alleine gelassen. Auf der Straße geht das Leiden weiter. Sie haben kein Wasser, kein Essen und werden von den Bewohnern  mit Steinen,  von betrunkenen Nachbarn  mit leeren Bierflaschen beworfen und geschlagen. Zusätzlich werden die kleinen Hunde von den Grösseren angegriffen und zerfleischt. Tagelang irren die verängstigten Hunde mit gebrochenen Beinen und blutigen Wunden herum. Es ist ein grauenvolles  Bild -- voll Leid, Schmerz und  Angst. 

Die Strasse wo ich wohne ist ca 1 km lang und alleine dort sehe ich jedes Mal, wenn ich komme, mindestens 5 bis 10 neue Hunde. Manche liegen vergifftet, halb-oder ganz tot im Straßengraben. Wenn man so etwas einmal gesehen hat, kann man  es nicht mehr vergessen. Das Schlimmste ist, dass es keine Institution , oder Behörde gibt an die man sich wenden kann, wenn man Hilfe braucht.

Um das Problem  Straßenhunde und Katzen zu lösen, haben die Behörden angeordnet:------ Tiere fangen, 2-3 Tage in kleinen Käfigen halten und dann umbringen.

Wie das geschieht, habe ich bereits in meinen zwei Berichten über die  staatlichen Tierheime  " Zoohygiene" beschrieben.

Wir haben auch eine Petition verfasst, die momentan läuft, aber es ändert sich noch nichts. Verantwotungs-und Gefühlosen Menschen sorgen ständig für Nachschub an neuen Hunden. Auf der Strasse geht das Leiden weiter-bis zum Tot in den staatlichen Tierheimen (Tötungslagern).

 

In der Hoffnung das sich die Zustände  in Serbien bessern

 

Grüsse

B.Obradovic

 

www.thepetitionsite.com/8/stop-the-masskilling-of-dogs-and-cats-in-serbia
Bitte die Petion unterschreiben !
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